Stets einen Schritt voraus Wie Logistik den E-Commerce perfekt ergänzt

Immer mehr Online-Shops öffnen ihre digitalen Pforten. Immer mehr Waren werden über das Internet angeboten und immer häufiger kaufen Menschen von zu Hause oder ihrem Mobilgerät aus ein. Es verwundert also nicht, dass der Umsatz des Online-Handels auch im ersten Halbjahr 2019 um 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Das geht aus den aktuellen Zahlen der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) hervor. Damit gewinnt der Handel über das Internet noch mehr an Bedeutung. Doch mit der Steigerung des Auftragsvolumens steigt auch die Anzahl der Rücksendungen. Vor allem im Fashion-Bereich liegt die Retourenquote bei bis zu 70 Prozent. Neben der Größe und Passform im Bekleidungsbereich schicken Kunden häufig Artikel zurück, weil diese optisch nicht den Erwartungen entsprechen, ihnen die Verarbeitung nicht gefällt oder der Artikel defekt ist. Das stellt Online- und Versandhändler vor die Aufgabe, einen effizienten Prozess der Rückabwicklung jeglicher Bestellungen zu etablieren.

 

Effektive Verwaltung aller Prozesse

Dieser Herausforderung müssen sich die Betreiber eines Internetshops stellen. Unabdingbar also, dass Versandhändler in puncto Logistik gut aufgestellt sind, um ein effektives Retourenmanagement durchführen zu können. Denn die zurückgesendeten Artikel müssen überprüft, aufbereitet, neu verpackt und zum weiteren Verkauf zur Verfügung gestellt werden. Hierbei profitieren Online- und Versandhändler vom Know-how eines Logistikers. Ist das Paket erst einmal im Lager angekommen, sollte nicht viel Zeit verloren gehen, bis der Artikel wieder verkaufsbereit ist. Je länger der Vorgang von der Warenannahme bis zur Einbuchung im Bestandssystem dauert, umso kostenintensiver ist es für den Händler. Deshalb ist es wichtig, schon früh einen geeigneten Logistikdienstleister in die Prozesse mit einzubinden.

 

Proaktive Vermeidung von Rücksendungen

Auf E-Commerce spezialisierte Logistikdienstleister wie beispielsweise die B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen gehen einen Schritt weiter und stellen neben einem effektiven Retourenmanagement auch wichtige Daten über die Rücksendeursachen zur Verfügung. Um diese zu kennen, können Händler einerseits auf Rücksendescheine setzen, auf welchen Kunden ihre Gründe für die zurückgesandte Ware angeben. Andererseits können wichtige Informationen aus dem Verhalten der Käufer gezogen werden. Bestellt ein Kunde beispielsweise drei verschiedene Größen eines Artikels, so kann davon ausgegangen werden, dass zwei Artikel wieder als Retoure zurückkommen werden.

Auf Grundlage der Auswertung solcher Daten können Shopbetreiber beispielsweise Produkttexte oder Abbildungen der Artikel aufbereiten, um künftige Retouren zu vermeiden und damit eine Menge Geld zu sparen.

 

Das Lager auf der Straße

Bei all den Herausforderungen, die sich durch Rücksendungen ergeben, kann es auch durchaus positive Aspekte der Retouren geben: Ist die Quote der Rücksendungen hoch, so befindet sich eine große Anzahl von Artikel nicht im Lager, sondern auf der Straße. Dadurch benötigen Unternehmen weniger Lagerfläche und sparen bares Geld. Das allerdings gilt nur dann als Vorteil, wenn zum einen die Retoure zeitnah erfolgt und zum anderen ein Großteil der Retoure wieder verkauft werden kann. Im Optimalfall ist die retournierte Ware bereits auf dem Weg zurück ins Lager und kann parallel dazu schon dem nächsten Kunden angeboten werden. Damit das glückt, ist ein starker Partner aus der Logistik für Onlinehändler unabdingbar.

Immer mehr Online-Shops öffnen ihre digitalen Pforten. Immer mehr Waren werden über das Internet angeboten und immer häufiger kaufen Menschen von zu Hause oder ihrem Mobilgerät aus ein. Es verwundert also nicht, dass der Umsatz des Online-Handels auch im ersten Halbjahr 2019 um 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Das geht aus den aktuellen Zahlen der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) hervor. Damit gewinnt der Handel über das Internet noch mehr an Bedeutung. Doch mit der Steigerung des Auftragsvolumens steigt auch die Anzahl der Rücksendungen. Vor allem im Fashion-Bereich liegt die Retourenquote bei bis zu 70 Prozent. Neben der Größe und Passform im Bekleidungsbereich schicken Kunden häufig Artikel zurück, weil diese optisch nicht den Erwartungen entsprechen, ihnen die Verarbeitung nicht gefällt oder der Artikel defekt ist. Das stellt Online- und Versandhändler vor die Aufgabe, einen effizienten Prozess der Rückabwicklung jeglicher Bestellungen zu etablieren.

 

Effektive Verwaltung aller Prozesse

Dieser Herausforderung müssen sich die Betreiber eines Internetshops stellen. Unabdingbar also, dass Versandhändler in puncto Logistik gut aufgestellt sind, um ein effektives Retourenmanagement durchführen zu können. Denn die zurückgesendeten Artikel müssen überprüft, aufbereitet, neu verpackt und zum weiteren Verkauf zur Verfügung gestellt werden. Hierbei profitieren Online- und Versandhändler vom Know-how eines Logistikers. Ist das Paket erst einmal im Lager angekommen, sollte nicht viel Zeit verloren gehen, bis der Artikel wieder verkaufsbereit ist. Je länger der Vorgang von der Warenannahme bis zur Einbuchung im Bestandssystem dauert, umso kostenintensiver ist es für den Händler. Deshalb ist es wichtig, schon früh einen geeigneten Logistikdienstleister in die Prozesse mit einzubinden.

 

Proaktive Vermeidung von Rücksendungen

Auf E-Commerce spezialisierte Logistikdienstleister wie beispielsweise die B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen gehen einen Schritt weiter und stellen neben einem effektiven Retourenmanagement auch wichtige Daten über die Rücksendeursachen zur Verfügung. Um diese zu kennen, können Händler einerseits auf Rücksendescheine setzen, auf welchen Kunden ihre Gründe für die zurückgesandte Ware angeben. Andererseits können wichtige Informationen aus dem Verhalten der Käufer gezogen werden. Bestellt ein Kunde beispielsweise drei verschiedene Größen eines Artikels, so kann davon ausgegangen werden, dass zwei Artikel wieder als Retoure zurückkommen werden.

Auf Grundlage der Auswertung solcher Daten können Shopbetreiber beispielsweise Produkttexte oder Abbildungen der Artikel aufbereiten, um künftige Retouren zu vermeiden und damit eine Menge Geld zu sparen.

 

Das Lager auf der Straße

Bei all den Herausforderungen, die sich durch Rücksendungen ergeben, kann es auch durchaus positive Aspekte der Retouren geben: Ist die Quote der Rücksendungen hoch, so befindet sich eine große Anzahl von Artikel nicht im Lager, sondern auf der Straße. Dadurch benötigen Unternehmen weniger Lagerfläche und sparen bares Geld. Das allerdings gilt nur dann als Vorteil, wenn zum einen die Retoure zeitnah erfolgt und zum anderen ein Großteil der Retoure wieder verkauft werden kann. Im Optimalfall ist die retournierte Ware bereits auf dem Weg zurück ins Lager und kann parallel dazu schon dem nächsten Kunden angeboten werden. Damit das glückt, ist ein starker Partner aus der Logistik für Onlinehändler unabdingbar.

Mehr Informationen unter https://www.b-slogistik.de/